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Atemschutzmasken

Hohen Schutz im Umgang mit Archivmaterialien, bei Reinigungs-, Recherche- und Restaurierungsarbeiten gewähren spezielle Atemschutzmasken, die das Risiko des direkten Kontakts mit gefährdenden Substanzen wie Stäuben, Sporen, Fasern, Bakterien oder Flüssigkeiten über die Atemluft deutlich reduzieren.

Wir bieten Atemschutzmasken für drei Gefährdungsszenarien an. Der Gefährdungsgrad selbst wird durch den MAK-Wert (Maximale Arbeitsplatz-Konzentration) offiziell definiert. Der MAK-Wert gibt die maximal zulässige Konzentration eines Stoffes als Gas, Dampf oder Schwebstoff in ml/m3 oder mg/m3  in der (Atem-) Luft am Arbeitsplatz an, bei der kein Gesundheitsschaden zu befürchten ist, selbst wenn man dieser Konzentration über 8 Stunden täglich bzw. maximal 40-42 Stunden in der Woche ausgesetzt ist. Je niedriger der MAK-Grenzwert eines Stoffes ist, umso gesundheitsgefährdender ist er einzuschätzen.

  1. Atemschutzmaske FFP2

    Atemschutzmaske mit Ventil, Schutz bis zum 10-fachen des MAK-Wertes
    z.b. zur Bearbeitung von kontaminiertem Archivgut, zur ersten Grobreinigung in massiv kontaminierten Archivräumen

  2. Atemschutzmaske FFP3

    Atemschutzmaske mit Ventil, Schutz bis zum 30-fachen des MAK-Wertes
    z.B. bei Arbeiten mit stark kontaminiertem Archivgut oder in stark kontaminierten Räumen, bei Infektionsgefahr

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