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Schutzverpackungen für Kulturgut seit 1978


Die Hans Schröder GmbH ist ein Familienunternehmen mit Tradition, das jung und eigenständig geblieben ist. Mit unseren Archivverpackungen, wie Schachteln, Mappen, Umschlägen und Hüllen, sowie dem passenden Zubehör unterstützen wir die Bestandserhaltung in Archiven, Museen, Bibliotheken und Privatsammlungen seit über fünf Jahrzehnten. Dabei gehört das Unternehmen zu den renommiertesten Anbietern und beliefert Kunden in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.

Unser Geheimnis: Wir setzen uns von der Beratungsphase bis hin zur Auftragsabwicklung leidenschaftlich für die Zufriedenheit unserer Kundinnen und Kunden ein - sei es der lokale Heimatverein, die private Sammlerin, der Kunstschaffende, das international renommierte Museum, das Gemeinde- oder Stadtarchiv oder eines der großen Staatsarchive. Gerne sind wir auch für Sie und Ihr Projekt da.


Neu im Sortiment


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Neu
Stülpschachtel „Loreley“ - DIN A3 Premium - S
43.5 x 31.5 x 5 cm (L x B x H)
Diese Stülpschachtel für DIN A3 Formate besteht aus separatem Boden- und Deckelteil und ist ein bewährter Klassiker im Archiv. Sie ist für die liegende, sehr schonende Aufbewahrung von großformatigen Inhalten konzipiert. Die Archivpappe in Premium-Qualität ist säurefrei, basisch gepuffert und alterungsbeständig. Sie besitzt eine hohe Steifigkeit und Stabilität. Dank der abgerundeten Ecken und Grifflöcher lassen sich die Archivgutbehälter gut falten und zusammenstecken. Außenmaß: 45,5 x 33,5 x 5,5 cmInnenmaß: 43,5 x 31,5 x 5,0 cm
Art.-Nr. P44036

ab 5,09 €*
Neu
Stülpschachtel „Loreley“- Folio Premium - S
37 x 26 x 5 cm (L x B x H)
Die Stülpschachtel besteht aus separatem Boden- und Deckelteil und ist ein bewährter Klassiker im Archiv. Sie ist für die liegende, sehr schonende Aufbewahrung konzipiert. Die Archivpappe in Premium-Qualität ist säurefrei, basisch gepuffert und alterungsbeständig. Sie besitzt eine hohe Steifigkeit und Stabilität. Dank der abgerundeten Ecken und Grifflöcher lassen sich die Archivgutbehälter gut falten und zusammenstecken.Außenmaß: 38,5 x 28,0 x 5,5 cm,Innenmaß: 37,0 x 26,0 x 5,0 cm
Art.-Nr. P42036

ab 3,74 €*
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Archivkassette REFLEX - Folio - mit 4-Ringmechanik
39.5 x 33 x 6.5 cm (L x B x H)
Kompakte, stabil stapelbare Archivkassette aus einem Stück gefertigt. Vielseitig einsetzbar für die sichere und professionelle Unterbringung von in gelochten Transparenthüllen untergebrachten Dokumenten, Fotografien, Diapositiven, Negativstreifen, Postkarten, Briefmarken, Münzen und vielem mehr. Mit hochwertiger, stabiler Ringmechanik. Die Archivkassette bietet Platz für ca. 50-80 Transparenthüllen mit Heftrand. Die alterungsbeständige Archivpappe in Premium Qualität verleiht der Archivkassette eine hohe Stabilität und Sicherheit. Im Inneren sorgen zwei weiße, ungepufferte Fotoarchivkartons für den direkten Schutz des eingelagerten Bildguts. Die Archivkassette REFLEX schließt staubdicht ab, ist stapelbar und sehr robust. Der Photo Activity Test (PAT) wurde erfolgreich bestanden. Anlieferung fertig montiert. Zur Beschriftung empfehlen wir die passenden 3L Sichtfenster. Außenmaß: 41,0 x 34,5 x 7,0 cmInnenmaß:  39,5 x 33,0 x 6,5 cmmit 4-Ringmechanik,Ringabstände 80 mm, für Hüllenbis zu einem max. Außenmaßvon 38,0 x 28,0 cm (inkl Heftrand) Stückpreis
Art.-Nr. 09913

ab 14,70 €*
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Hülle PANORAMA - 36 x 24 cm - Folio
36 x 24.5 cm (L x B)
Hochwertige Hüllen aus Polypropylen für die professionelle Archivierung von Fotosammlungen, Dias, Negativen, Postkarten, Spielkarten, Briefmarken und Schriftgut aller Art. Die Hüllen sind weichmacher- und säurefrei, physiologisch unbedenklich, PAT-getestet und dokumentenecht.  Das stabile und transparente Polypropylen erlaubt einen freien und klaren Blick auf den Inhalt. Mit Hilfe des seitlichen Heftrandes lassen sich die Hüllen archivgerecht in der Archivkassette „Reflex Folio“ Art.Nr. 09913 unterbringen. 1 Tasche im Hochformat,Taschenformat: 360 x 245 mm,Außenmaß: 363 x 272 mm,115 μm, glasklare Folie ausweichmacherfreiem Polypropylen,PAT-Test bestanden Preis pro Paket à 25 Stück
Art.-Nr. 91536-25

ab 10,12 €*
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Klappschachtel „Pegasus" - Folio II Premium - mit Verschlussbändern
36 x 27 x 11 cm (L x B x H)
Die Klappschachteln "Pegasus" sind aus einem Stück gefertigt und bieten durch ihre 180-Grad Öffnung einen komfortablen und vor allem sehr sicheren Zugriff auf den darin liegenden Inhalt. Klappschachteln haben ein breites Einsatzspektrum. Lose Blätter, Aktenschriftgut, Zeichnungen, usw. werden in Klappschachteln horizontal, liegend aufbewahrt. Bücher und andere fest gebundene Objekte können vertikal, stehend aufbewahrt werden.Sonderausführung mit Verschlussbändern aus Baumwolle. Die Verschlussbänder ermöglichen eine vertikale Positionierung im Regal. Dieser Artikel ist nur vorübergehend erhältlich. Außenmaß: 38,0 x 29,0 x 11,5 cmInnenmaß: 36,0 x 27,0 x 11,0 cm
Art.-Nr. P48011-B

ab 4,93 €*
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FloodSax® Pack - 5
FloodSax® sind ein selbstaufquellendes Hochwasserschutzsystem. Sie sind bestens geeignet als Barriere zum Wasserrückhalt sowie zur Wasseraufnahme bei Leckagen und jeglichen Arten von wasserbasierten Flüssigkeitsaustritten.Vakumierter Einzelpack mit 5 FloodSax®, Format je FloodSax® 45 x 55 cm, 1 Set enthält 5 FloodSax® SetpreisAllgemeine Daten zum Produkt: Maßangaben Floodsax® Innenpad: Gesamtlänge: 490mm Gesamtbreite: 400mm Länge Innenpad einzeln: 435mm Breite Innenpad einzeln: 150mm Gewicht Innenpad einzeln: min. 65mg Gewässertes Gewicht: Nach ca. 3 Minuten erreicht der FloodSax® ein Gesamtgewicht von bis zu 20-25kg. Die Wasseraufnahme pro Sack liegt bei ca. 25 Liter. Bestandteile des FloodSax® : Absorbiermedium innen: Vorbehandelter Flockenzellstoff, absorbierender Polymer Außenvlies der Pads: Hydrophiles Faserwerk Außenvlies des Floodsax® : Hydrophile Polypropylen Nähgarn: 120 Polyestergarn, Colour 90 Das Absorbiermedium der FloodSax® ist biologisch abbaubar.
Art.-Nr. NPH3405

77,35 €*
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FloodSax® Commercial Pack XL - 20
FloodSax® sind ein selbstaufquellendes Hochwasserschutzsystem. Sie sind bestens geeignet als Barriere zum Wasserrückhalt sowie zur Wasseraufnahme bei Leckagen und jeglichen Arten von wasserbasierten Flüssigkeitsaustritten.4 vakumierte Einzelpacks mit je 5 FloodSax®, Format je FloodSax® 45 x 55 cm, verpackt im Umkarton, 1 Set enthält 20 FloodSax® SetpreisAllgemeine Daten zum Produkt: Maßangaben Floodsax® Innenpad: Gesamtlänge: 490mm Gesamtbreite: 400mm Länge Innenpad einzeln: 435mm Breite Innenpad einzeln: 150mm Gewicht Innenpad einzeln: min. 65mg Gewässertes Gewicht: Nach ca. 3 Minuten erreicht der FloodSax® ein Gesamtgewicht von bis zu 20-25kg. Die Wasseraufnahme pro Sack liegt bei ca. 25 Liter. Bestandteile des FloodSax® : Absorbiermedium innen: Vorbehandelter Flockenzellstoff, absorbierender Polymer Außenvlies der Pads: Hydrophiles Faserwerk Außenvlies des Floodsax® : Hydrophile Polypropylen Nähgarn: 120 Polyestergarn, Colour 90 Das Absorbiermedium der FloodSax® ist biologisch abbaubar.
Art.-Nr. NPH3420

271,32 €*
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Jurismappe "Voltaire" - 35,0 x 24,0 + 6
35 x 24 x 6 cm (L x B x H)
Die Jurismappe (auch Dreiklappenmappe oder Aktenumlegemappe) hat drei breite Seitenklappen, um ein Herausrutschen der Inhalte wirksam zu verhindern. Häufig werden die Mappen zur Archivierung von thematisch gruppiertem Schriftgut aller Art, Briefe, Karten, Poster, Graphiken, Zeichnungen, Bilder oder Fotografien verwendet. Der Archivkarton in hochwertiger, alterungsbeständiger Premium Plus-Qualität (DIN ISO 9706 und erfolgreich PAT-getestet) entspricht darüber hinaus den neuesten Richtlinien für Archivverpackungen (ISO 16245-A) und bietet eingelegten Inhalten allerhöchsten Schutz. Maß: 35,0 x 24,0 cmmax. Füllhöhe: 6 cm
Art.-Nr. 65446

ab 1,04 €*
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Die kochenden Affen
Mit den besten Rezepten der letzten 3 Millionen Jahre  Was kam zuerst? Der Mensch oder das Kochen? Was hat das Verarbeiten von Nahrung mit unserem Aussehen zu tun? Wie hängen Kochen und Politik zusammen? Wie entstand die Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern? In einer wilden Mischung aus Kochbuch und Kulturgeschichte untersucht die Berliner Künstlerin Tine Steen, wie die tägliche „Manipulation von Nahrung“, die wir heute „Kochen“ nennen, nicht nur unsere Körper, sondern auch unsere sozialen Beziehungen geformt hat. Aber woher weiß man das alles? Wir treffen auf Anthropologen und Naturforscher, die Expeditionen und Experimente durchführen, aber wir schauen in 25 Rezepten auch unseren ur-ur-ur-zeitlichen Vorfahren ganz genau auf die Finger, um herauszubekommen, mit welchen Tricks und technologischen Erneuerungen sie versuchten, ihre Nahrung leckerer und gleichzeitig nahrhafter zu machen. Dabei geht der Blick viele Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit… Ewigkeiten, bevor Homo Sapiens überhaupt die erste Paläo-Nahrung verspeisen konnte. Tine Steen, geboren 1965 in Darmstadt, studierte Malerei in Paris, Rotterdam und an der Städelschule Frankfurt. Sie lebt heute in Berlin und arbeitet künstlerisch mit textilen Masken und Büsten, in denen sie die Konstruktion und Wahrnehmung von Identität über das menschliche Gesicht thematisiert. 1994 gestaltete sie gemeinsam mit dem Architekten Klaus Schlosser das jüdische Mahnmal der Gedenkstätte Buchenwald. Zum Comic fand sie 2020, als sich aus ihrer bildnerischen Arbeit das Bedürfnis entwickelte, komplexe Geschichten zu erzählen. Im Herbst 2025 erscheint ihr Sach-Comic Die Kochenden Affen, der die Entstehung der Menschheit aus der Perspektive des Kochens beleuchtet. Das Projekt war 2023 Finalist beim Comicpreis der Leibinger Stiftung. Text und Zeichnungen: Tine Steen 2025, 296 Seiten, Flexcover 17 x 24 cm, vierfarbigBerlin, 2025
Art.-Nr. BU9558

29,00 €*
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Born digital – neue Archivaliengattungen und ihre Bearbeitung im Archiv.
Beiträge zum 28. Archivwissenschaftlichen Kolloquium der Archivschule MarburgVorwort - von Irmgard Christa BeckerDas Jahr 2024 stand im Zeichen des Jubiläums 75 Jahre Archivschule. Dazu fand vor dem 28. Archivwissenschaftlichen Kolloquium ein Festakt statt, bei dem Lutz Raphael den Festvortrag gehalten hat. Er ging darin auf die Thematik des Kolloquiums mit dem Stichwort Datensouveränität in der digitalen Demokratie als Auftrag an die Archive ein. Datensouveränität ist ein nicht eindeutig definierter Begriff mit vielen Facetten. Ein wichtiger Aspekt für die Archive ist das Spannungsfeld zwischen Datenschutz für den Einzelnen und archivrechtlich garantierter Nutzung im Interesse der Öffentlichkeit. Das Thema grundiert die Prozesse im Umgang mit digitalen Unterlagen. Bei der Übernahme ist zu entscheiden, ob Klardaten oder anonymisierte Daten übernommen werden, bei der Zugänglichmachung sind archivrechtliche Schutzfristen anzuwenden. Ein weiterer Begriff ist die Transparenz der Prozesse. Dieses Thema gewinnt bei der Übernahme digitaler Daten eine herausragende Bedeutung. Denn digitale Unterlagen sind bei der Übernahme und damit vor ihrer Archivierung als Einheiten zu definieren. Oft müssen die Archivarinnen und Archivare auch in die Strukturen eingreifen, um digitale Unterlagen überhaupt archivieren zu können. Damit diese Prozesse für künftige Nutzer nachvollziehbar bleiben, ist eine vollständige und aussagekräftige Dokumentation der Ein-griffe besonders wichtig. Die Thematik wird in mehreren Vorträgen angesprochen. Transparenz hängt eng mit dem letzten Begriff, den ich benennen möchte zusammen, nämlich der Nutzerzentrierung. Die Nutzung ist der Endzweck der Archivierung und zwar egal, ob für die Rechtssicherung oder Rechtswahrung oder für die wissenschaftliche Nutzung. Wenn die Archive die Prozesse der digitalen Archivierung und die Formierung digitaler Unterlagen so einrichten, dass die Nutzungsinteressen im Mittelpunkt stehen, können sie auch damit rechnen, ihre Nutzergruppen als Verbündete zu gewinnen. Gerade in den aktuell finanziell angespannten Zeiten ist es umso wichtiger, dass Archive und Nutzerinnen und Nutzer gemeinsam für eine funktionierende Archivierung digitale Unterlagen einstehen und damit Datensouveränität in der digitalen Demokratie sichern.Im Eröffnungsvortrag verdeutlicht Christian Keitel, dass die Definition digitaler Archivaliengattungen eine zentrale Voraussetzung für die Erhaltung ihrer Authentizität und damit für das Vertrauen in die Archive ist. Er stellt seine Klassifikation von analogen und digitalen Archivalien auf drei Ebenen noch einmal vor und macht deutlich, dass die klassischen Archive gemeinsam mit anderen digitalen Archiven Maßnahmen der digitalen Bestandserhaltung erarbeiten können.Maria von Loewenich beschreibt die zunehmende Auflösung klassischer Arbeitsstrukturen in der öffentlichen Verwaltung. Die neuen Instrumente zur Steuerung und Dokumentation von Verwaltungshandeln vorrangig Fachverfahren und E-Mails sind in die archivischen Konzepte der Bewertung zu integrieren, damit auch für künftige Forschung aussagekräftige Quellen zur Verfügung stehen. Maria Benauer beleuchtet die E-Mail als neue Archivaliengattung. Sie stellt heraus, dass E-Mails nicht einfach in gängigen Klassifikationen der Aktenkunde eingegliedert werden, sondern ein eigenständiges Kommunikationssystem darstellen. Karin Winter zeigt am Beispiel des Wiener Stadt- und Landesarchiv wie eine systematische Übernahme digitaler Unterlagen gelingen kann.Antje Lengnik streicht die Vorteile frühzeitiger Entscheidungen in der digitalen Bestandserhaltung heraus. Annette Birkenholz und Maria Liebich zeigen am Beispiel eines Gewerberegister, dass der Übernahmeprozesse enorm profitieren kann, wenn zu diesem Zeitpunkt der Archivierung die spätere Nutzung bedacht wird. Franziska Klein aus dem Landesarchiv NRW und Jan Ludwig aus dem Bundesarchiv stellen unterschiedliche Arbeitsweisen mit der eAkte in der Verwaltung und ihre Auswirkungen auf die Archive vor. Niklas Alt stellt vor, wie Archive mit Daten aus Geoinformationssystemen arbeiten können, um sie zu übernehmen und für die Nutzung bereitzustellen. Anne Pfeuffer stellt die digitale Archivierung von Bildern, Filmen und Tönen mit begrenzten Ressourcen im Stadtarchiv Braunschweig vor. Markus Stauffiger zeigt anhand eines Softwareprodukts wie Bilderkennung mit KI funktioniert und für die Erschließung von Fotos genutzt werden kann. Esther Julia Howell zeigt die E-Mail-Archivierung an einem praktischen Beispiel. Isabell Schönecker stellt vor wie mit Python Skript automatisiert Daten für die Erschließung generiert werden können. Anne Herfurt und Felix Lange beschreiben den Einsatz von Open Government Data im Bundesarchiv.Es ist ein bunter Strauß an Texten entstanden, der einen Überblick über die Herausforderungen bietet, die digitale Archivalien für Archive heute bedeuten und auch künftig bedeuten werden. Vor allem zeigt sich an den Ergebnissen des 28. Archivwissenschaftlichen Kolloquiums, dass es bei gleichen Phänomenen wie der eAkte vielfältige Möglichkeiten gibt, die Herausforderungen anzugehen.Ich danke dem Herausgeberteam für seine engagierte Arbeit und Stephanie Paul für die Arbeiten am Satz und die Einrichtung der Druckvorlage.Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre.Marburg, im April 2025 Becker, Irmgard Ch.; Haffer, Dominik; Lehrmann, Florian; Meier, Robert und Karsten Uhde (Hrsg.)2025, 355 S., broschiert
Art.-Nr. BU0159

37,80 €*